Filmbriefing Blueprint.
Bewegtbildprojekte effizient beauftragen.
Mit diesem Blueprint gelingt dir den Start ins nächste Filmprojekt bestimmt.
Uns erreichen wöchentlich Anfragen für Film- und Bewegtbildprojekte. Manchmal gibt es ein klares Ziel, manchmal nur ein diffuses Gefühl: Wir brauchen so etwas wie einen Film. Was dabei häufig fehlt, ist ein sauberes Briefing, ein gemeinsames Verständnis für den Projektablauf oder Klarheit darüber, wie Zusammenarbeit und Kommunikation sinnvoll organisiert sind.
Genau aus dieser Ausgangslage ist der Filmbriefing Blueprint entstanden. Er bündelt unsere Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit Auftraggeber:innen, Agenturen und Projektleitungen und zeigt auf, welche Fragen vor Projektstart geklärt werden sollten – unabhängig davon, wie konkret die Idee zu Beginn ist.
Zentrale Erkenntnisse aus dem Filmbriefing Blueprint
Gute Filme entstehen nicht durch Zufall, sondern durch klare Ziele, saubere Briefings und strukturierte Prozesse. Der Blueprint zeigt, dass Bewegtbildprojekte dann wirksam sind, wenn vor Projektstart geklärt ist, warum Film eingesetzt wird, was er bewirken soll und welches gestalterische Niveau dafür sinnvoll ist.
Ein zentrales Learning: Film ist keine isolierte Massnahme, sondern Teil einer Kommunikations- und Wirkungsstrategie. Ebenso entscheidend sind faire und transparente Vergabeprozesse, realistische Budgets sowie klar definierte Rollen in Feedback- und Abnahmephasen. Einheitliche Kommunikation, „One Voice“-Feedback und klar gesetzte Lock-Stages verhindern Reibungsverluste und sichern Qualität.
Der Filmbriefing Blueprint schafft damit Orientierung für Auftraggeber:innen – nicht, um Kreativität einzugrenzen, sondern um den Rahmen zu setzen, in dem starke, wirkungsvolle Filme entstehen können.